Age Inclusion: Erfolgsauswirkungen des Umgangs mit by Gisela Bieling

By Gisela Bieling

Gisela Bieling untersucht vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in einer empirischen Studie, inwieweit in der subjektiven Wahrnehmung eines Mitarbeiters unterschiedliche Altersgruppen in das Unternehmen und seine Wertschöpfungsprozesse integriert werden.

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Die Erforschung des Alterns, seiner Einflussfaktoren und Auswirkungen war und ist Gegenstand verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen. Die erste Auseinandersetzung mit den Themen „Alter“ und „Altern“ erfolgte in der Philosophie (Bengtson et al. 2009, S. 6). Bereits im vierten Jahrhundert vor Christus entwickelte Aristoteles eine erste Theorie des Alterns (Achenbaum 2009, S. 25). Er gliederte das menschliche Leben in vier Entwicklungsphasen, die durch unterschiedliche klimatische Zustände charakterisiert wurden.

1991, S. 153). Während sich die verschiedenen Karriereentwicklungsmodelle hinsichtlich der Benennung und der Anzahl der Entwicklungsstufen (je nach Autor drei oder vier) unterscheiden, herrscht in den entscheidenden inhaltlichen Aspekten bezüglich der ersten und zweiten Phase Konsens. In der ersten Karrierephase („Trial Stage“ oder „Exploration Stage“) stehen das Lernen sowie die Erkundung des Arbeitsumfeldes im Vordergrund; in der zweiten Phase (beschrieben durch Begriffe wie „Establishment“ oder „Stabilization“) geht es darum, sich „einen Namen zu machen“ und auf dem eingeschlagenen Berufs- und Karriereweg zu etablieren.

331) und damit für die vorliegende Arbeit von peripherer Bedeutung sind, bezieht sich die Selektions-Optimierungs-Kompensations-Theorie (Selective Optimization with Compensation Theory, kurz: SOK-Theorie; Baltes/Baltes 1990) auf die gesamte Lebensspanne und kann folglich auch im organisationalen Kontext angewandt werden. Das Ziel erfolgreicher Entwicklung ist danach „the conjoint maximization of gains […] and minimization of losses“ (Baltes/Staudinger/Lindenberger 1999, S. 482). Um in diesem Sinne erfolgreich zu altern, können Individuen drei Mechanismen nutzen: Selektion, Optimierung und Kompensation (u.

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