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  • Mischen Rühren, Kneten und die Dazu Verwendeten Maschinen by Hermann Fischer

    By Hermann Fischer

    Die Grundsätze des Mischen, Rühren, Kneten und die dazu verwendeten Maschinen werden im vorliegenden Band von Dr. Hermann Fischer praxisbezogen erörtert. Der Autor beschreibt die verschiedenen Mischverfahren, das postenweise Mischen von dünnflüssigen, breiartigen, steiferen und trockenen Gemischen, die Zuteileinrichtungen für Gase, steife Stoffe und Sammelkörper bis hin zum periodischen Zuteilen und einigen besonderen Mischeinrichtungen. Mit 122 Abbildungen im textual content. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1911.

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  • Digitale Regelung von Asynchronmotoren für numerisch by G. Vogt

    By G. Vogt

    Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissen schaftlicher Mitarbeiter am Institut fUr Steuerungstechnik der Werk zeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen der Universitat Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. G. Stute, dem ehemaligen Direktor des Insti tuts, und Herrn Professor Dr. -Ing. A. Storr danke ich herzlich fUr die stete Forderung dieser Arbeit sowie fUr die zahlreichen Anregun gen und kritischen Hinweise. FUr die Erstellung des Mitberichts und fUr sein Interesse an dieser Arbeit mochte ich Herrn Professor Dr. -Ing. habil. A. Boehringer, dem Direktor des Instituts fUr Leistungselektronik und Anlagentechnik, aufrichtig danken. Ferner gilt mein Dank allen Kolleginnen und Kollegen sowie Studen ten am obengenannten Institut, die in irgendeiner Weise zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Dieser Dank richtet sich besonders an die Herren Dipl. -Ing. okay. Harig. Dipl. -Ing. W. Swoboda, Dipl. -Ing. ok. -H. Wurst sowie an Fraulein G. Esslinger. - five - Inhaltsverzeichnis Seite Formelzeichen und AbkUrzungen 7 Einleitung 12 1. 1 Problemstellung 12 1. 2 Obersicht 14 2 Mathematische Modelle fUr die Asynchronmaschine sixteen 2. 1 Die Systemgleichungen sixteen 2. 2 Darstellung mit Feldkoordinaten 19 2. three Einphasiges Ersatzschaltbild und korrespondierende GraBen 23 three Verfahren zur Entkopplung der SystemgroBen 25 three. 1 Obersicht 25 three. 2 Entkopplung der SystemgroBen durch Feldorientierung 27 three. 2. 1 Feldorientierung bei Statorstromeinpragung 27 three. 2. 2 Bestimmung des RotorfluBvektors 29 three. 2. 2. 1 Ermittlung durch Messung 29 three. 2. 2.

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  • Praktische Stabilitätsprüfung: mittels Ortskurven und by Felix Strecker

    By Felix Strecker

    Die Auffassung des Stabilitatsproblems ist in diesem Buch im groBen und ganzen dieselbe wie in meinem friiher erschienenen Buoh iiber "Die elektrische Selbsterregung mit einer Theorie der aktiven Netz werke" (STRECKER [1]1. Die Stabilitatsuntersuchung soIl sioh mogliohst eng an die aus der Weohselstromteohnik bekannten Verfahren anlehnen, die dem praktisohen Ingenieur am meisten gelaufig sind. Ais Ausgangs punkt dienen daher neben der charakteristisohen oder Stammfunktion vor allem die zahlreichen - bequem meBbaren - Eigensohaften der untersuchten Systeme, z. B. t)bertragungsfaktoren oder Soheinwider stande, und zwar mogliohst nur deren Werte fUr eingesohwungene Wechselvorgange Coder einfach harmonische Schwingungen) bestimmter Frequenz. Weil ich zulasse, daB die zur Priifung dienende Frequenzfunktion oder Eigenschaft ziemlich frei gewahlt werden kann, spreche ich von allgemeinen Kriterien und habe auch in diesem Buch wieder betont, wie vielseitig die MogJichkeiten sind; denn bisher scheinen die Orts kurvenkriterien auBer auf die Stammfunktion speedy ausschlieBlich auf eine andere spezielle Eigenschaft einer besonderen artwork von Systemen (den Ketteniibertragungsfaktor einer einseitig iibertragenden Ring schaltung) angewandt zu werden. In der Darstellungsart unterscheidet sich dieses Buch erheblich von seinem Vorganger, dessen Aufgabe umfassender warfare; denn - wenn die altere Monographie natiirlich auch an Beispielen zeigen solIte, wie guy die Verfahren praktisch anwenden kann - so sollte sie doch in erster Linie die sachlichen Probleme losen und diese Losungen als richtig nachweisen. Darum habe ich mich damals nicht gesoheut, im theoretischen Teil diejenigen mathematischen Hilfsmittel - z. B.

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  • Strömungslehre: Grundlagen by Professor Dr.-Ing. H. E. Siekmann (auth.)

    By Professor Dr.-Ing. H. E. Siekmann (auth.)

    Diese Einf?hrung in die Str?mungslehre wendet sich an Ingenieure und Studenten der Ingenieurwissenschaften, an Physiker und anwendungsorientierte Mathematiker. Sie ist in der Lehre erprobt, die anschaulichen Abbildungen und zahlreichen Beispiele erl?utern die Probleme und erleichtern das Selbststudium.

    Es werden die klassischen Grundlagen der Str?mungsmechanik vermittelt und deren praktische Anwendungen aufgezeigt. Ausgehend von den Grundlagen der Hydrostatik reicht die Darstellung ?ber die Kinematik der Fluide, die Stromfadentheorie, den Impuls- und Drallsatz, die Bewegung kompressibler Fluide bis zur Navier-Stokes-Gleichung, erg?nzt durch Kapitel ?ber Potentialstr?mungen, Wirbelstr?mungen, Grenzschichtstr?mungen, turbulente Str?mungen und Str?mungen in Rohrleitungen und Umstr?mung von K?rpern.

    Die 2. Auflage wurde aktualisiert und korrigiert.

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  • Das Leistungsvermögen der Wälzlager: Eine Beurteilung nach by Paul Eschmann, H. Korrenn

    By Paul Eschmann, H. Korrenn

    Kugellager und RollenIager werden heute in mannigfaltigen Bauiormen gefertigt. Sie haben aIle die kennzeichnenden Vorteile des Walzlagers, zunachst einmal eine geringe Reibung und eine hohe Tragfahigkeit. Walzlager be. notigen auch keinen groBen Aufwand fiir die Schmierung. Weiterhin haben sie genormte EinbaumaBe und Einbautoleranzen, die den Austausch erleichtern. Durch diese charakteristischen Vorziige haben die Walzlager ihre groBe Bedeutung fur die Technik bekommen. Dabei spielten Unterschiede in der Bauiorm der Lager zunachst keine entscheidende Rolle. SoIl aber die Leistungsfahigkeit der Walzlager mit den standig steigenden Forderungen Schritt halten, dann miissen die Unterschiede in der Bauiorm starker als bisher beachtet werden; denn jede Bauiorm hat ihre typischen Kraftiibertragungs- und Bewegungsverhaltnisse zwischen Walzkorpern und Laufringen. Daraus ergeben sich Unterschiede in der Werkstoffbeanspruchung und dem Reibverhalten. Deshalb muB bei einer Leistungssteigerung in der einen oder anderen Richtung genauer untersucht werden, bei welcher Lager bauiorm hierfiir die giinstigsten Voraussetzungen gegeben sind. Es handelt sich additionally nicht mehr darum, fiir irgendeine Stelle iiberhaupt ein funktionstiichtiges Lager zu finden. Die Auigabe besteht vielmehr darin, von allen in Betracht kom menden Lagern das am besten geeignete Lager zu bestimmen. Diese Aufgabe laBt sich umso sicherer losen, je griindlicher die Kenntnisse von den wesentlichen Eigen schaften der verschiedenen Walzlager sind. Andererseits miissen aber auch die Betriebs- und Umweltbedingungen, unter denen das Walzlager in der Praxis arbeiten wird, immer genauer erfaBt werden. Dann laBt sich auch das Betriebs verhalten der Lager besser im voraus beurteilen.

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