Final Cut Pro 7: Professionelle Videoproduktion mit dem by Andreas Zerr, Manuel Skroblin

By Andreas Zerr, Manuel Skroblin

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Anschließend wählen Sie aus der Menüleiste Ablage Ⴇ Senden. 41 Für die meisten Exporte benötigen Sie eine QuickTimeKonvertierung. Über Senden haben Sie Zugriff auf gute Voreinstellungen. m4v«Film, der natürlich auch von iTunes und QuickTime abgespielt werden kann, und das sowohl von Mac- als auch von Windows-Nutzern. 264-Codecs und gewährleistet so eine gute Qualität bei geringer Dateigröße. Ein weiterer Vorteil dieser Voreinstellung ist, dass Sie keine weiteren Optionen zur Auswahl haben. Gerade am Anfang verliert man sich leicht im Dickicht der verschiedenen Kompressionen, Videocodecs und Audioformate, und so können Sie zumindest sichergehen, nichts verkehrt zu machen und trotzdem ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Wie bei den anderen Themen auch, kratzen wir hier aber wieder nur an der Oberfläche des Themas Bildübergänge. Das Thema in allen Einzelheiten erklären wir Ihnen dann in Kapitel 6, »Effektbearbeitung«, ab Seite 341. 1 Vorsichtiger Einsatz von Blenden Der Einsatz von Blenden macht sicherlich so manchen harten Übergang geschmeidiger, und so lassen sich gerade Anfänger dazu verleiten, sie sehr häufig einzusetzen und vielleicht ein wenig überzustrapazieren. Sicherlich ist eine Blende von Zeit zu Zeit angebracht, aber oftmals ist es doch der elegantere Weg, saubere Schnitte zu setzen und so einen flüssigen Film zu erschaffen, um im Idealfall dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, es habe gar keinen Schnitt gegeben.

Zugegeben, etwas effizienter als die Buttons ist die Nutzung der Pfeiltasten auf der Tastatur. Mit (¼) springen Sie zum nächsten Clip/ Schnittpunkt, mit (½) zum vorherigen Clip/Schnittpunkt. Halten Sie dabei auch noch die (Ctrl)-Taste gedrückt, so bleibt der Playhead nur so lange auf dem nächsten/vorherigen Schnittpunkt stehen, wie Sie die Pfeiltaste gedrückt halten. Anschließend hüpft er wieder zurück auf seinen Ausgangspunkt. Diese Funktion ist ganz praktisch, wenn Sie sich irgendwo in der Mitte eines Clips beispielsweise bei einem komplizierten Effekt oder Filter aufhalten und nur einmal kurz schauen möchten, welcher Clip denn vorher und/oder nachher kommt, oder wenn Sie die Clip-Farbe oder die Helligkeit bzw.

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