Spezielle Pharmakologie und Arzneitherapie by Prof. Dr. Ernst Habermann, Prof. Dr. Helmut Löffler (auth.)

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Tolbutamid, orale Anticoagulantien. Alkohol induziert aber vergleichsweise nur schwach; die nach langfristiger Gabe zu erwartende Leberschadigung soUte der Induktion entgegenwirken. Akute Unvertraglichkeit von Alkohol oder Arzneimittel (Disulfiram-iihnliche Wirkung) wurde beschrieben fUr Chlorpropamid, Metronidazol. - Forderung des Abbaus von Alkohol durch hohe (') Gaben von Fructose (1-2 gikg); dies begiinstigt die Wirkbedingungen von Alkoholdehydrogenase. Gleichwohl kann Fructose nicht zur Behandlung der akuten Alkoholvergiftung empfohlen werden; sie wirkt zu schwach und steigert die Konzentration von Lactat und Urat im Serum.

Beispiele: • Das Kompartiment "Proteinbindung" ist kleiner; dazu kommt seine Belastung durch die "Blutmauserung" -+ starkere Belastung mit Bilirubin -+ Kompetition mit Arzneimittelbindung. Konsequenzen: - Arzneimittel verdrangt Bilirubin -+ Risiko des Kernikterus; - Bilirubin verdrangt Arzneimittel -+ hohere Konzentration an freiem Arzneimittel. • Das Kompartiment ,,Flilssigkeit" ist relativ vergroBert; dazu kommt, daB auch das Verhaltnis Extracellular-Raum/lntracellular-Raum groBer als beim Erwachsenen ist.

Z. B. Gehirn. I-~~_ )I Organe 3 +---- Die einzelnen Blocke bedeuten Kompartimente (s. S. 32). die Pfeile bedeuten Substanzverschiebungen mit den jeweiligen Geschwindigkeitskonstanten k (5. S. 34). Arzneimittel Ruck- Resorption sPo<,~,"~_. • ' ' 0<\~ _: ~":o,= _ aktlve '''0'''' /Biotcoo>,ocmou" Elimination ---------Exkretion - - - - - - - - - ~ Abb. 1-1. Mogliche Einwirkungen des Organismus auf Arzneimittel 31 "Riiume" • Das Verteilungsvolumen ist eine (meist fiktive) GroBe (Y), die sich aus der Verdiinnung einer vorgegebenen Dosis (D) errechnet V = D (Yo Yo = Stoffkonzentration unmittelbar nach Durchmischung).

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