Ursachen für Unterschiede in den mechanischen Eigenschaften by Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Patterson, Dr.-Ing. Wolfgang Standke,

By Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Patterson, Dr.-Ing. Wolfgang Standke, Dipl.-Ing. Karl Kocheisen (auth.)

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B) Durch Überhitzen über die Gleichgewichtstemperatur der Kieselsäurereduktion durch Kohlenstoff nimmt die Zellenzahl ab, und die Graphitform verschlechtert sich. Anschließendes Abstehenlassen der Schmelze bei niedrigerer Temperatur kann diesen Effekt teilweise wieder aufheben. c) Durch geeignete Pfannenzusätze (unter Umständen durch größere Ferrosiliciumanteile in der Gattierung) wird die Zahl eutektischer Zellen beträchtlich erhöht und die Graphitausbildung wesentlich verbessert. Impfen mit Calciumsilicium führt dabei zu günstigeren Werten als Impfen mit Ferrosilicium.

M. , Molybdän. Zürich 1951. [27] GREGG, J. , Die Legierungen von Eisen und Molybdän. , New York 1932, Abschnitt Gußeisen. , und G. CALBANI, Met. Italiana 8 (1930), S. 649-660. [29] CROSBY, V. , Trans. Amer. Foundrym. Ass. 45 (1937), S. 626-660. [30] TURNBULL, G. , und J. F. WALLACE, Mod. Cast. 35 (1959), Nr. 1, S. 81-92; vgl. auch Trans. Amer. Foundrym. Soc. 67 (1959), S. 35-46. [31] HAMAKER, J. C. , W. P. WOOD und F. B. ROTE, Trans. Amer. Foundrym. Soc. 60 (1952), S. 401-431.

3. a) Die Ausbildung des bei der Erstarrung entstehenden Gefüges und der Aufbau der Grundmasse sind im allgemeinen unabhängig voneinander. Nur bei Auftreten von D-Graphit kann es zur vorzeitigen Bildung von Ferrit kommen. b) Die Unterschiede in der Primärgefügeausbildung waren so gering, daß ihr möglicher Einfluß nicht untersucht werden konnte. c) Die Zahl an eutektischen Zellen und die Graphitform sind im allgemeinen miteinander gekoppelt, und zwar dergestalt, daß bei hohen Zellenzahlen der größte Anteil an A-Graphit vorliegt.

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